Kategorie: Rezepte

Com Suon Nuong – gegrillte Minutensteaks auf Reis

Udon ist eine japanische Nudelsorte, die aus Weizenmehl, Speisesalz und Wasser hergestellt wird und eine weiße bis cremeweiße Farbe sowie eine weiche, elastische Konsistenz besitzt. Die Udon sind die dicksten Nudeln in der japanischen Küche und die Udon Nudelsuppe das bekannteste Gericht. Außerhalb Japans wird es in zahlreichen asiatischen Ländern gegessen. Jedoch unterscheidet sich die Zubereitung von Land zu Land.

Zutaten

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  • 400g Udon-Nudeln
  • 80 ml Sojasauce
  • 1 TL Rohrzucker
  • 1 TL Reisessig
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 TL Sambal Oelek
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Ingwer
  • 1 Möhre
  • 150g Chinakohl oder Mini Pak Choi
  • 1 Frühlingszwiebel
  • ½ Zwiebel
  • 3 EL Hoisin
  • 250g Tofu (Schweinefleisch, Hähnchen
    oder auch Garnelen)
  • Koriander und Sesam zum Garnieren
  • Öl

Die Zubereitung

Schritt 1

Den Tofu trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Anschließend in einer Pfanne mit wenig Öl goldbraun anbraten. Die Möhre und den Chinakohl bzw. Mini Pak Choi waschen und in dünne Streifen schneiden. Ingwer, Knoblauch und Koriander waschen und kleinhacken. Bei Bio-Ingwer, lässt sich die Schale beruhigt mitnutzen, hier lediglich die Stellen abschneiden, die nicht schön sind. Die Zwiebel und Frühlingszwiebel ebenso in dünne Streifen schneiden.

Schritt 2

1 L Wasser aufkochen und Udon-Nudeln für 2 Minuten auf kleinster Hitze mitkochen. Im Anschluss abgießen und das Wasser abtropfen lassen. Alternativ kann man die Udon-Nudeln auch in einer Schüssel mit kochendem Wasser aufgießen und 2 Minuten ruhen lassen.

Schritt 3

Hoisin, Sambal Oelek, Sojasauce, Reisessig, Rohrzucker, Sesamöl, Ingwer und Knoblauch in ein Schälchen geben und gut verrühren.

Schritt 4

Wok erhitzen und etwas Öl hineingeben. Die Zwiebel anschwitzen bis sie leicht braun angebraten ist. Dann die Möhre hinzufügen und ca. 1 Minute anbraten, anschließend den Chinakohl oder Pak Choi hineingeben und gut durchmengen. Als nächstes folgen die Udon-Nudeln. Diese werden ebenfalls 2 Minuten bei gelegentlichem Schwenken oder durchmischen mit angebraten.

Schritt 5

Nun die Sauce dazugeben und gut untermengen. Damit auch alle Nudeln die Sauce aufnehmen können. Zu guter Letzt den Tofu hinzugeben und nochmals gut durchmischen, dann ca. 1 Minute mitbraten. Hierbei reicht es vollkommen aus, nur noch die Resthitze des Herds zu nutzen. Der Tofu soll lediglich erwärmt werden und die Sauce gut aufnehmen.

Schritt 6

Tipps:
Bei der Fleischversion sollte man das Fleisch oder die Garnelen vorher gründlich mit Wasser und Salz waschen, abtupfen und in kleine Streifen schneiden. Das Fleisch am besten zuallererst (noch vor der Zwiebel) im Wok anbraten, da sonst die Zwiebel leicht anbrennen könnte.

Bei der Garnelenvariante können die Krebstiere gleichzeitig mit den Möhren angebraten werden.

Bánh xèo – vietnamesische Pfannkuchen

Bánh xèo ist ein knuspriger, gefüllter Reispfannkuchen, der in Vietnam beliebt ist. Bánh bedeutet Kuchen, während xèo Brutzeln bedeutet. Der Name bezieht sich auf das laute Geräusch, das der Reisteig macht, wenn er in die heiße Pfanne gegossen wird.

Zutaten

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  • 500 g Bánh xèo Teigmischung Vinh Thuan
  • 2 Dosen Kokosmilch
  • 100-200 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
  • 1 Bund Frühlingszwiebel
  • ½ TL Kurkumapulver (Turmeric)
  • 500 g Garnelen Easy Peel
  • 500 g Schweinebauchfleisch
  • 500 g Möhren/Rettich
  • 3 ½ EL Reisessig
  • 2 EL Zucker
  • 500 g Sojasprossen
  • 5 Eier
  • 8 EL Fischsoße
  • 1 TL Salz
  • Pfeffer, Erdnussöl
  • Asiatische Kräuter wie Perilla, Thaibasilikum,
    Pfefferminze etc.

Die Zubereitung

Schritt 1

Frühlingszwiebel waschen und in feine Stücke schneiden.

Schritt 2

Bánh xèo Teigmischung und Kokosmilch mit einem Rührstab gut mischen. Kurkuma einrühren. Teig dann zur Seite stellen und ruhen lassen.

Schritt 3

Schweinebauch waschen, trockentupfen und in kleine Scheiben schneiden. Mit etwa 1/4 TL Salz und Pfeffer würzen. In einer Pfanne leicht durchbraten.

Schritt 4

Garnelen waschen, trockentupfen und ebenfalls mit 1/4 TL Salz und Pfeffer würzen und in einer Pfanne leicht anbraten.

Schritt 5

Möhren und Rettich in kleine, dünne Streifen schneiden. Mit etwas Salz, Zucker und Reisessig mischen.

Schritt 6

Salat, Kräuter und Sojasprossen waschen und trocken schleudern.

Schritt 7

Klein geschnittene Frühlingszwiebel in die Teigmischung einrühren.

Schritt 8

Eier verrühren und in der Pfanne zu 6-7 „Omelettes“ braten. Dann die Eier-Omelettes in dünne Streifen schneiden.

Schritt 9

2 Pfannen (Durchmesser 28cm) auf dem Herd heiß werden lassen, mit etwas Öl einfetten, Schweinefleisch und Garnelen hineingeben. Dann ca. 1 Suppenkelle Teig hinzugeben und gut verteilen. Sprossen und Eierstreifen dazugeben. Zugedeckt für 2-3 Minuten auf mittlere Hitze garen. Danach Deckel öffnen und mit etwas Öl goldbraun braten. Zusammenklappen und herausnehmen. Der Rand von Bánh xèo muss knusprig sein.

Schritt 10

Der Bánh xèo kann in Salat, Kräuter und Möhren/Rettich gewickelt und mit Fischsoße gedippt werden.

Tipp

Nuoc Nam:
Ca. 250 ml Wasser aufkochen und etwas abkühlen lassen. Knoblauch, Chili fein hacken oder mit dem Mörser stampfen. Mit Zucker in dem lauwarmen Wasser einrühren damit sich der Zucker auflöst. Danach ca. 7-8 EL Fischsoße, 4 EL Limettensaft, Chili und Knoblauch unterrühren. Probieren. Das Verhältnis zwischen süß, salzig und sauer muss ausgeglichen sein. Je nachdem was mehr ausgeprägt ist, einfach gegensteuern. Zu süß, dann mehr Limette einmischen, zu salzig, dann mehr Zucker und Limette nehmen. Zu scharf, dann Zucker und Wasser nehmen.

Zu beachten:
Wenn der Teig von Bánh xèo mit der Zeit dickflüssiger wird, einfach mit etwas Mineralwasser mischen.

red curry chicken, Thai Spicy food and fresh herb ingredients on wooden top view / still life, selective focus

Red Thai Curry – mit Hähnchen

Thai Curry ist ein Gericht in der thailändischen Küche, das aus Currypaste, Kokosmilch oder Wasser, Fleisch, Meeresfrüchten, Gemüse oder Obst und Kräutern zubereitet wird.

Für 4 Personen

Zutaten

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  • 300 g Hähnchen z.B. Keule ohne Knochen
  • 2 EL Currypaste, rot oder gelb
  • 100 ml Wasser
  • 400 ml Kokosmilch
  • 200 g Thai Aubergine
  • 200 g Grüne Bohnen
  • 1 Möhre
  • 1 Cassava/Maniok (ca. 500 g)
  • 1 Pak Choi
  • 4 EL Fischsauce
  • 2 EL Sojasoße, helle
  • 1 EL Palmzucker
  • 2 Peperoni, rot oder grün, schräg geschnitten
  • 2 Chilischoten, kleine scharfe
  • 2 Stangen Zitronengras
  • 1 kleine Knolle Galgant oder Ingwer
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 EL Erdnussöl
  • 6 Blätter Thai-Basilikum oder Koriander zum Garnieren
  • Frühlingszwiebeln

Die Zubereitung

Schritt 1

Das Hähnchenfleisch mit Salz einreiben und mit Wasser sauber waschen. Trocken tupfen und in 6-7 cm große Stücke schneiden.

Schritt 2

Eine der beiden Stangen Zitronengras und 1 Zwiebel sehr fein hacken. Die zweite Zitronengrasstange in kleine etwa 5 cm lange Stücke sowie das Galgant in dünne Scheiben schneiden.

Schritt 3

Das Fleisch mit dem gehackten Zitronengras, 2 EL Fischsoße, 1 EL Currypaste und ein Teil des Galgants marinieren.

Schritt 4

Ein Wok oder Topf mit Erdnussöl heiß werden lassen. Die Zwiebel leicht glasig anbraten und den Rest Zitronengras, Chili und Galgant dazu geben. Kurz mischen und dann sofort das Fleisch hinein. Anbraten bis es eine leichte Bräune bekommt. Dann mit dem Palmzucker, Rest Currypaste, Fischsoße und Sojasoße würzen.

Schritt 5

Die in kleine Stücke geschnittene Möhre und Cassava/Maniok dazugeben. Mit Wasser ablöschen und die Hitze auf mittlere Stufe drehen. Anschließend abdecken und ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Schritt 6

Das restliche geschnittene Gemüse dazugeben und garen lassen. Zwischendurch immer wieder umrühren.

Schritt 7

Die Kokosmilch dazugeben und ohne Deckel weitere ca. 5 Minuten auf kleinster Hitze köcheln lassen.

Schritt 8

Zum Schluss abschmecken, evtl. nachwürzen und mit Thaibasilikum oder Koriander garnieren.

Tipp

Zum Curry Reis servieren (Basmati-, Jasmin- oder thailändischer Duftreis). Als Alternative kann man auch auf roten Reis zurückgreifen. Wer sein Curry gerne einmal anders genießen möchte, schneidet Baguette in kleine Scheiben und tunkt es in das Curry. Das schmeckt besonders gut.

Beim Curry kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen. Man kann nach Lust und Laune das Fleisch variieren (z. B. Putenbrust, Rinderlende oder Schweinefilet) oder es auch mal mit Fischfilet oder Garnelen probieren. Mit verschiedenem Gemüse (z. B. Bambussprossen in Streifen, Babymais, Zuckerschoten, Kochbananen, Yams Wurzeln o. ä.) lässt sich das Gericht immer wieder zu einem neuen Genuss-
Erlebnis variieren. Es eignet sich auch bestens für Vegetarier, da man es darüber hinaus auch mit vielen verschiedenen Gemüsesorten und Tofu zubereiten kann.

Als Alternative zum Wok eignet sich auch ein breiter Topf, da das Red Thai Curry „Suppencharakter“ hat.

Pad Thai – Traditionelles, thailändisches Nudelgericht

Pad Thai ist ein traditionelles Nudelgericht der thailändischen Küche.
Es besteht hauptsächlich aus Reisbandnudeln, hinzu kommen verquirlte
Eier, Fischsoße, Tamarindenpaste, gehackte Knoblauchzehen, Chilipulver, Mungbohnensprossen.

Zutaten

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  • 100 g Nudeln (Reisnudeln)
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 100 g Tofu, fest
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln (Thai-Frühlingszwiebeln)
  • 50 g frische Sojasprossen
  • 4 EL Öl
  • 2 Eier
  • 2 EL Tamarindenpaste
  • 2 EL Pad Thai Paste
  • 3 EL Fischsoße
  • 2 EL Zucker
  • 4 TL Essig (Reisessig)
  • 1/2 TL Chilipulver
  • 1 Limette, in Stücke geschnittene
  • 1 Handvoll Erdnüsse
  • 6 EL Wasser

Die Zubereitung

Schritt 1

Kochendes Wasser in eine Schüssel geben und darin die Nudeln einweichen. Wenn Sie biegsam sind, abgießen und abtropfen lassen.

Schritt 2

In eine Schüssel die Tamarindenpaste, Fischsoße,
Zucker, Reisessig, Pad Thai Paste, Wasser und Chilipulver vermischen.

Schritt 3

Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Tofu trocken tupfen und klein würfeln. Die Frühlingszwiebeln waschen und in 3 cm lange Stücke schneiden. Die Sojasprossen waschen und abtropfen lassen. Erdnüsse in einer Pfanne ohne Fett anrösten und klein mörsern.

Schritt 4

2 EL Öl im Wok erhitzen und den Knoblauch, den Tofu, die weißen Stücke der Frühlingszwiebel und die Nudeln hinzufügen. Dann ca. 2 Min. unter ständigem Rühren scharf anbraten.

Schritt 5

Die Tamarindensoße unter Rühren bei mittlerer Hitze dazugeben und so lange weiterbraten, bis die Nudeln weich sind und sie die Soße vollständig aufgesogen haben.

Schritt 6

Dann alles an den Rand des Woks schieben. Die Eier in den Wok schlagen und unter Rühren anbraten. Wenn die Eier fast durch sind, mit den Nudeln vermischen. Die Hälfte der Sprossen und das Grün der Frühlingszwiebeln untermengen und noch etwas weiter braten.

Schritt 7

Nun mit reichlich klein gehackten Erdnussstückchen und mit dem rohen, restlichen Sojasprossen bestreuen und mit einem Stück Limette zum Beträufeln servieren.

Tipp

Wenn man die Würzsoße etwas intensiver haben möchte, kann man mit den Mengen der Pad Thai Paste variieren. Wenn man den Tofu vorher goldbraun anbrät, zerfällt er weniger in der Pfanne.

Bùn riêu – Vietnamesische Suppe mit Krebsfleisch

Bùn riêu ist eine traditionelle vietnamesische Suppe aus klarer Brühe und Reisnudeln. Es gibt verschiedene Sorten von bùn riêu, darunter bùn riêu cua, bùn riêu cá und bùn riêu ốc. Bùn riêu cua ist die bekannteste Variante. Durch die leicht saure Geschmacksnote der Brühe und die Frische der Kräuter ist bùn riêu eine der beliebtesten Suppe Vietnams.

Zutaten

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  • 1 Dose Krebsfleisch
  • 1 Dose Mince Crab „bùn riêu“ Würzpaste
  • 2 Eier
  • 50 g Schweinehackfleisch
  • 2 mittelgroße Tomaten
  • 1 Schalotte
  • Fischsauce
  • Öl zum Braten
  • 4 Stängel Frühlingszwiebeln
  • 2 EL gerösteter Reis (Mè)
  • Pfeffer, Zucker
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Bund Wasserspinat
  • 1 Kräuterteller (Thaibasilikum, Koriander, langer Koriander, rote Perilla)
  • 150 g Reisnudeln „bùn“
  • 4 EL frittierte Schalotten
  • 1 TL „mam tom“ Shrimps Paste
  • 2 Chili
  • 1 Limette
  • 1L Wasser
  • 1 Block Tofu

Die Zubereitung

Schritt 1

Den Saft des Krebsfleischs abgießen. Das Fleisch zusammen mit der „bùn riêu“ Würzpaste, Eiern und dem Schweinehackfleisch gut vermischen. Die Reisnudeln nach Packungsangabe kochen, abgießen und mit kaltem Wasser überbrausen.

Schritt 2

Die Schalotte schälen und fein hacken, dabei eine Pfanne mit etwas Öl heiß werden lassen und die Schalotten braun anbraten. Die Fleisch-Ei-Masse dazugeben und durchbraten.

Schritt 3

Tomaten waschen und vierteln. Die Frühlingszwiebel in 3 cm große Stücke schneiden. Den Tofu in kleine Würfel schneiden, abtupfen und goldbraun anbraten. Chili in dünne Scheiben schneiden. Limette waschen und in kleine Stücke schneiden.

Schritt 4

Topf mit etwas Öl erhitzen, das Tomatenmark kurz anbraten, mit Wasser ablöschen und aufkochen. 2 EL gerösteter Reis mit 4 EL Wasser vermengen und durch ein Sieb dazu geben. Den Inhalt der Pfanne mit den Tomaten zur Brühe hinzugeben und auf kleinster Hitze köcheln lassen, bis sich die Aromen verbinden. Mit Fischsauce, Pfeffer, mam tom und einer Prise Zucker abschmecken. Die frittierten Tofustückchen und Tomaten in die Brühe dazugeben.

Schritt 5

Die restlichen Frühlingszwiebeln quer in feine Ringe schneiden. Den Wasserspinat waschen und in feine Streifen schneiden. Die Kräuter waschen und trockenschütteln. Den langen Koriander und die Blätter der roten Perilla mit einer Schere in feine Streifen schneiden. Vom Koriander und Thaibasilikum die Blätter von den Zweigen lösen.  Den Salat, die Frühlingszwiebeln, Kräuter, Limettenstücke und das Chili auf einem separaten Teller aufschichten.

Schritt 6

In die vorgewärmten Suppenschalen die Reisnudeln verteilen, darauf ein Stück der Krabbenmasse legen und die heiße Suppe darübergeben und mit den frittierten Schalotten bestreuen und servieren. Den Salat und die Kräuter tunkt man beim Essen in die Suppe hinein.

Tipp

Zu bùn riêu darf Morning Glory (Wasserspinat) nicht fehlen. Alternativ kann man natürlich auch Eisbergsalat nehmen. Die Brühe schmeckt noch kräftiger, wenn man anstatt Wasser, selbst gemachte Gemüsebrühe nimmt.

Gerösteter Reis (Mè) Zubereitung:
Herd auf höchste Stufe stellen und eine beschichtete Pfanne darauf heiß werden lassen, dann den Reis hinzugeben. Im Verlauf die Hitze reduzieren und den Reis so lange umrühren, bis er goldbraun ist. Der Reis nun abkühlen lassen. Danach in einem Mörser zu Pulver zermahlen. Mè kann man sehr gut zum Würzen von Fleisch nehmen. Es ergibt ein schmackhaftes Raucharoma.

Kimchi Jikae or Kimchi Soup ready to eat in bowl

Koreanischer Kimchi Eintopf – Kimchi jjigae

Kimchi ist in der koreanischen Küche sowohl die Zubereitung von Gemüse (traditionell Chinakohl und koreanischer Rettich)durch Milchsäuregärung als auch das auf diese Art fertig zubereitete Gemüse. Der Eintopf passt durch seine Schärfe und das Kimchi (als Vitamin-C-Speicher) sehr gut in die kalte Jahreszeit.

Zutaten

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  • 4 Shiitakepilze getrocknet
  • 100 g Enoki Pilze
  • 400 g Kimchi am Stück oder bereits geschnitten
  • 250 g Schweinebauch oder Kamm
  • 200 g festen Tofu
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • ½ Gemüsezwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2 EL Erdnussöl
  • 1 TL Chilipulver
  • 1 EL Zucker
  • 2 EL Dashi Miso
  • 1 TL koreanische Sojasauce
  • 600 ml Wasser

Die Zubereitung

Schritt 1

Die Shiitakepilze in heißem Wasser mind. 1 Stunde einweichen. Den Schweinebauch unter fließenden lauwarmen Wasser abwaschen, trockentupfen und in 0,5 cm breite Scheiben schneiden. Wer den Geruch von Fleisch reduzieren möchte, vorher mit 1 EL Salz, etwas Essig und Wasser waschen und mit klarem Wasser nochmal nach waschen.

Schritt 2

Das Kimchi in mundgerechte Stücke schneiden, die Abtropfflüssigkeit (Kimchiwasser) aufbewahren. Den Tofu abtropfen lassen und in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen, der Länge nach und in 3 cm lange Stücke schneiden.

Schritt 3

Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Die Enoki Pilze am unteren Ende großzügig abschneiden. Am Besten noch in der Verpackung. Die Shiitakepilze abtropfen und in Streifen schneiden.

Schritt 4

In einem Topf das Erdnussöl auf mittlerer Stufe erhitzen und den Schweinebauch von allen Seiten anbraten. Das Ganze hinzugeben und gut umrühren. 2 Minuten scharf anbraten, dann das Kimchi dazugeben. Unter gelegentlichem Umrühren auf kleiner Hitze 5 Minuten braten.

Schritt 5

Das Kimchiwasser und das Wasser und Dashi hinzugeben und auf niedrigste Stufe 15 Minuten langsam garen lassen.

Schritt 6

Den Tofu, die Enoki Pilze und die Frühlingszwiebeln zugeben und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Zucker und Pfeffer abschmecken. Es sollte süß-sauer, scharf und herzhaft schmecken. Dampfend heiß mit Reis oder Koreanische Glasnudeln zusammen servieren.

Schritt 7

Tipp: Der Eintopf wird noch kräftiger, wenn man anstatt Wasser eine Gemüsebrühe nimmt. Am Besten selbst gekocht. Dafür kann man beliebig alle Würzelgemüse aus dem Kühlschrank nehmen und einkochen. Das Gemüse absiedeln und den Sud als Brühe für jede Suppe als Basis nutzen.

Achtung: Wer es weniger scharf mag, kann die Menge an Chilipulver reduzieren.

Garnelen in Karamellsauce mit schwarzem Pfeffer – Cha Bongkia Mriet Kmoa

Saftige Garnelen in Karamellsauce gebraten und mit grobem schwarzen Pfeffer und Korianderblättern bestreut. Ein einfach zuzubereitendes Gericht, das durch das bitter-süße Aroma des Karamells in Verbindung mit der Schärfe des Pfeffers und der Frische des Korianders besticht. Wichtig für den Geschmack ist es, den Pfeffer grob gemörsert und nicht gemahlen zu verwenden.

Zutaten

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  • 500 g Garnelen ohne Kopf und Schale (TK-Ware)
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Bund Koriander oder Stange Frühlingszwiebel
  • 2 EL Schwarze Pfeffersauce
  • 4 EL Öl zum Braten
  • 4 EL Karamellsauce
  • 2 EL Fischsauce
  • 2 TL schwarzen Pfeffer grob gemörsert
  • 4 Portionen Reis

Die Zubereitung

Schritt 1

Tiefgefrorene Garnelen mit Salz abwaschen und in einem
Sieb abtropfen lassen. Die Garnelen mit Küchenkrepp trockentupfen.

Schritt 2

Den Knoblauch schälen und hacken. Anschließend den Koriander waschen und trockenschütteln. Die Blätter abzupfen; die Stiele werden fein gehackt.

Schritt 3

In einem Wok das Öl erhitzen und den Knoblauch hineingeben. Kurz umrühren und dabei darauf achten, dass er nicht zu braun wird. Er würde dann zu bitter schmecken. Nun die Garnelen in das heiße Öl geben und auf mittlerer Hitze stellen von beiden Seiten kurz anbraten.

Schritt 4

Die Karamellsauce, Pfeffersoße und die Fischsauce in einer Schale gut mischen und zu den Garnelen hinzufügen. Kurz köcheln lassen, dabei die Garnelen in der Soße schwenken. Dann auf kleinste Hitze herunterdrehen.

Schritt 5

Im weiteren Verlauf den Pfeffer, die gehackten Korianderstiele und die Hälfte der Korianderblätter hinzugeben und alles gut durchschwenken und etwa eine Minute weiter braten lassen.

Schritt 6

Die Garnelen in vier Servierschalen geben und mit den restlichen Korianderblättern bestreut servieren. Dazu kann gekochter Reis serviert werden.

Schritt 7

Karamellsauce selbst gemacht:
Einen kleinen Topf heiß werden lassen. Danach die Hitze auf mittlere Stufe runterdrehen. 6 Esslöffel weißen Zucker hineingeben und aufschmelzen lassen. Dabei nur den Topf schwenken und – ganz wichtig – nicht rühren. Sonst nimmt der Zucker durch das Rühren Luft auf und wird hart. Den Zucker ruhig braun werden lassen. Anschließend eine halbe Tasse Wasser dazugeben und umrühren. Das Ganze wird so lange  köcheln gelassen, bis die Flüssigkeit dickflüssiger wird. Ist sie dennoch zu wässrig, kann gerne noch mehr Zucker dazugegeben werden, bis durch das Köcheln die gewünschte Dickflüssigkeit erreicht ist. Die Soße kann in einem luftdichten Glas gelagert und zum Würzen genommen werden.

Tipp:
Wer mag, kann Easy-Peel-Garnelen nehmen, dann schmecken die Garnelen noch saftiger. Hier müssen lediglich die Fühler etc. beim Abwaschen mit einer Schere abgeschnitten werden.

Tom Kha Gai – thailändische Kokossuppe

Tom Kha Kai oder Tom Kha Gai ist ein Gericht der thailändischen Küche. Zentrale Zutaten hierfür sind Kokosmilch, Hühnerfleisch, Galgant („Thai-Ingwer“) und Zitronengras. Die zugrundeliegende Currysuppe Tom Kha kann, statt mit Huhn, auch mit einer anderen Fleischeinlage, Meeresfrüchten oder vegetarisch zubereitet werden. Die Variante mit Huhn ist aber die weitaus beliebteste.

Zutaten

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  • 2 Dose Kokosmilch à 400 ml
  • 1/4 Liter Wasser
  • 5 Stängel Zitronengras
  • 7 cm Galgant, geschält, in Scheiben
  • 3 Chilischote(n), ganz, rote
  • 3 EL Fischsauce
  • 8 Kaffir-Limettenblätter
  • 1-2 EL Tom Kha Kai Gewürzmischung
  • 400 g Hühnerbrust
  • 150 g Champignons, geviertelt (oder frische Strohpilze)
  • 100 g Sojasprossen
  • 2 Limette(n), den Saft
  • Fischsauce, zum Abschmecken
  • 1 TL Palmzucker, evtl. etwas mehr (o. raffinierten Zucker)
  • 1 Schalotte
    Für die Garnitur:
  • Koriandergrün, reichlich
  • 5 (Thai-)Frühlingszwiebeln in 2 cm langen Stücken
  • 2 Chilischoten, rot, ohne Kerne, in feine Streifen geschnitten

Die Zubereitung

Schritt 1

Das Hühnerbrustfleisch mit Wasser abspülen und in kleine, mundgerechte Würfel oder Stücke schneiden.

Schritt 2

Eine Schalotte fein schneiden und mit etwas Kokosöl anbraten.

Schritt 3

Das Zitronengras in 4 cm lange Stücke schneiden und
mit dem Messerrücken leicht beklopfen. Das Wasser und
die Hälfte der Kokosmilch zu den Schalotten hinzugeben.
Anschließend das Zitronengras, den Galgant, Kaffir-Limettenblätter, die Chilis und die restliche Schalotten hineingeben, dann mit der Fischsauce und Tom Kha Kai Gewürzmischung würzen und 10 Minuten köcheln lassen.

Schritt 4

Nun die Champignons hinzufügen und weitere 5 Minuten
kochen lassen. Das Hühnerfleisch unterrühren und wenige Minuten auf kleiner Flamme garen – es muss zart bleiben. Nun die restliche Kokosmilch und die Sojasprossen hinzufügen und mit Limettensaft, Zucker und Fischsauce abschmecken. Anschließend in Schalen anrichten und mit Chilistreifen, Frühlingszwiebeln und Koriander garnieren.

Schritt 5

Die Suppe sollte frisch säuerlich und leicht salzig schmecken.

Schritt 6

Varianten:
Das Hühnerfleisch kann alternativ auch durch 500 g gewürfelte Fischfilets, oder durch 500 g vegetarisches Hühnerfleisch (aus Sojaprodukten) ersetzt werden. Als Fisch eignet sich Seefisch mit festem Fleisch oder
Waller (Europäischer Wels) oder Zander, wenn man einen
zarteren Fischgeschmack vorzieht.

Anmerkung:
Zitronengras, Galgant und Limettenblätter sind Würzzutaten
und werden nicht mitgegessen. Wer sich das Trennen
während des Essens ersparen möchte, entfernt sie mit
einem Schaumlöffel aus der Suppe, bevor die Pilze dazugegeben
werden.

Tipp:
Wer es geschmacklich noch intensiver mag, kann anstelle
des Wassers Hühner- oder Gemüsebrühe nehmen.

Gebratene Udon-Nudeln mit Hoisinsoße

Udon ist eine japanische Nudelsorte, die aus Weizenmehl, Speisesalz und Wasser hergestellt wird und eine weiße bis cremeweiße Farbe sowie eine weiche, elastische Konsistenz besitzt. Die Udon sind die dicksten Nudeln in der japanischen Küche und die Udon Nudelsuppe das bekannteste Gericht. Außerhalb Japans wird es in zahlreichen asiatischen Ländern gegessen. Jedoch unterscheidet sich die Zubereitung von Land zu Land.

Zutaten

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  • 400g Udon-Nudeln
  • 80 ml Sojasauce
  • 1 TL Rohrzucker
  • 1 TL Reisessig
  • 1 TL Sesamöl
  • 1 TL Sambal Oelek
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Ingwer
  • 1 Möhre
  • 150g Chinakohl oder Mini Pak Choi
  • 1 Frühlingszwiebel
  • ½ Zwiebel
  • 3 EL Hoisin
  • 250g Tofu (Schweinefleisch, Hähnchen
    oder auch Garnelen)
  • Koriander und Sesam zum Garnieren
  • Öl

Die Zubereitung

Schritt 1

Den Tofu trocken tupfen und in dünne Scheiben schneiden. Anschließend in einer Pfanne mit wenig Öl goldbraun anbraten. Die Möhre und den Chinakohl bzw. Mini Pak Choi waschen und in dünne Streifen schneiden. Ingwer, Knoblauch und Koriander waschen und kleinhacken. Bei Bio-Ingwer, lässt sich die Schale beruhigt mitnutzen, hier lediglich die Stellen abschneiden, die nicht schön sind. Die Zwiebel und Frühlingszwiebel ebenso in dünne Streifen schneiden.

Schritt 2

1 L Wasser aufkochen und Udon-Nudeln für 2 Minuten auf kleinster Hitze mitkochen. Im Anschluss abgießen und das Wasser abtropfen lassen. Alternativ kann man die Udon-Nudeln auch in einer Schüssel mit kochendem Wasser aufgießen und 2 Minuten ruhen lassen.

Schritt 3

Hoisin, Sambal Oelek, Sojasauce, Reisessig, Rohrzucker, Sesamöl, Ingwer und Knoblauch in ein Schälchen geben und gut verrühren.

Schritt 4

Wok erhitzen und etwas Öl hineingeben. Die Zwiebel anschwitzen bis sie leicht braun angebraten ist. Dann die Möhre hinzufügen und ca. 1 Minute anbraten, anschließend den Chinakohl oder Pak Choi hineingeben und gut durchmengen. Als nächstes folgen die Udon-Nudeln. Diese werden ebenfalls 2 Minuten bei gelegentlichem Schwenken oder durchmischen mit angebraten.

Schritt 5

Nun die Sauce dazugeben und gut untermengen. Damit auch alle Nudeln die Sauce aufnehmen können. Zu guter Letzt den Tofu hinzugeben und nochmals gut durchmischen, dann ca. 1 Minute mitbraten. Hierbei reicht es vollkommen aus, nur noch die Resthitze des Herds zu nutzen. Der Tofu soll lediglich erwärmt werden und die Sauce gut aufnehmen.

Schritt 6

Tipps:
Bei der Fleischversion sollte man das Fleisch oder die Garnelen vorher gründlich mit Wasser und Salz waschen, abtupfen und in kleine Streifen schneiden. Das Fleisch am besten zuallererst (noch vor der Zwiebel) im Wok anbraten, da sonst die Zwiebel leicht anbrennen könnte.

Bei der Garnelenvariante können die Krebstiere gleichzeitig mit den Möhren angebraten werden.

Thailändischer Glasnudelsalat mit Garnelen, Huhn & Kräutern (Yum Woon Sen)

Yum Woon Sen ist ein traditioneller, sehr schmackhafter thailändischer Glasnudelsalat, der sich vielseitig zubereiten lässt. Schweine- oder Rindfleisch, Hühnchen, Seafood oder vegetarisch Zutaten kann man nach Geschmack variieren. Mal wird er ohne Crunch, also ohne Erdnüsse serviert, mal mit. Am besten schmeckt er lauwarm serviert und eignet sich ideal als Vorspeise.

Zutaten

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  • 125 g Glasnudeln
  • 125 ml Hühnerbrühe
  • 1 EL Öl
  • 200 g Hühnerbrust
  • 1 Prise Salz und Pfeffer
  • 200 g Garnelen, geschält
  • 2 Limetten
  • 3 EL Fischsauce
  • 2 EL Zucker
  • 1/2 EL Chiliflocken
  • 2 g frischen Ingwer
  • 1 große rote Chili/Peperoni
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 1 Karotte
  • ½ Bund Koriander
  • 2 Stängel Minze
  • 4 große, grüne Salatblätter
  • 2 EL frittierte Schalotten
  • 2 EL geröstete Erdnüsse

Die Zubereitung

Schritt 1

Die Glasnudeln 15 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen, ausdrücken und 1 Minute in kochendem Wasser garen. Danach durch ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. 1 EL Öl dazugeben und gut vermengen. Mit einer Küchenschere 3-4 Mal durchschneiden, dann lassen sie sich
später leichter essen. Danach zur Seite stellen und abkühlen lassen.

Schritt 2

Die Hühnerbrust mit Salz und etwas Essig einreiben und gründlich mit kaltem Wasser abwaschen. Danach trocken tupfen – so bekommt man den typischen Hähnchengeruch weg. Danach in feine Streifen schneiden und mit einem Messer grob zerkleinern. Die Hühnerbrühe zum Kochen bringen, das gehackte Hühnerfleisch dazugeben, umrühren und bei schwacher Hitze 2 Minuten köcheln lassen. Das gegarte Hühnerfleisch mit einem Schaumlöffel aus der Brühe nehmen, in eine Schale geben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Schritt 3

Die Garnelen gut abwaschen und trocken tupfen. Anschließend werden sie der Länge nach halbiert. Die Hühnerbrühe wieder zum Kochen bringen, die Garnelenhälften dazugeben und bei schwacher Hitze 30 Sekunden garen bis sie rosa sind. Mit einem Schaumlöffel aus der Brühe nehmen. Mit Salz und Pfeffer würzen und beiseitestellen.

Schritt 4

Für das Dressing den Saft von 1 1/2 Limetten auffangen und die restliche Hälfte zum späteren Abschmecken aufheben. Den Limettensaft mit der Fischsauce, dem Zucker, gehackte Ingwer und den Chiliflocken gut vermischen.

Schritt 5

Die große Chili bzw. Peperoni halbieren, die Kerne entfernen und in schmale Streifen schneiden (Tipp: Wer es nicht so scharf mag, kann alternativ auch eine rote Paprika nehmen). Die Frühlingszwiebel waschen und fein hacken. Die Karotte schälen und in feine Streifen schneiden. Den Koriander und die Minze waschen und grob hacken. Danach die Glasnudeln, das Huhn und die Garnelen mit dem Dressing und den Kräutern vermischen. Mit Salz, Pfeffer, Fischsauce und Limettensaft abschmecken. Der Salat sollte eine gute Balance zwischen leichter Säuerlichkeit, schöner Schärfe und Frische bieten.

Schritt 6

Die Salatblätter waschen und auf einer Platte anrichten. Den Glasnudelsalat darauf geben, die frittierten Schalotten und die gerösteten Erdnüsse darüber verteilen (Tipp: Für die schnelle Variante eignen sich fertige Röstzwiebeln und gerösteten Erdnüsse).

Der Galsnudelsalat eignet sich entweder hervorragend als Vorspeise oder als leichtes Gericht serviert mit einer Schüssel duftendem warmen Reis.

Hier das Rezept für die frittierten Schalotten:
Die Schalotten schälen und in dünne Ringe schneiden. Anschließend etwas trockentopfen und in Speisestärke wälzen. In einem Topf etwas Öl erhitzen und die bemehlten Schalotten goldbraun frittieren. Sie sollten nicht zu dunkel werden, da nach dem Herausnehmen, diese noch leicht nachbräunen. Die Schalotten können nach dem Abkühlen in einem luftdichten Gefäß aufbewahrt werden, so hat man noch lange Freude daran.